Althochdeutsch „diutic spraha“

 

Seit 20 Jahren liest Erhard Landmann alte Texte wortübergreifend und erhält immer althochdeutsche (ahd.) Texte, besser gesagt, Texte in der „diutic spraha“, unsere Ursprache der Menschheit. Diese Sprache, die sich am besten in ( Althoch-)Deutschen, in alter Maya- und Aztekensprache, in alter Osterinsel, in Maorisprache und einigen anderen „exotischen“ Sprachen erhalten hat und heute gezielt ausrotten will durch Überflutung mit Pseudoanglismen, mit verdorbenem Englisch aus amerikanischer Sprachschluderei.

Die Bezeichnung Deutsch, kommt von den ahd. Formen: „diutisc“, „diutisg“, „diutiscun“ usw. als Adjektiv und von „tiot“, „thiot“, „thiet“, „deod“, „diet“, „died“, „diot“ als Substantiv, was „Volk“ bedeutet.

Daneben gibt es die Wortformen „thiota“, „theota“, „deota“, „dheota“, „thiede“, „dieda“, was ebenfalls „Volk“ „Mensch“ bedeutet.

Deutsch ist also die Volkssprache. Das Verb „deuten“ will noch heute sagen, wie man etwas zu verstehen hat. Indem man deutsch sprach konnte man sich dem Volke verständlich machen. So bedeutet „deutsch mit jemandem zu reden“, offen und verständlich zu reden, „ohne Umschweife und Hintergedanken, geradeheraus und deutlich seine Meinung, die ungeschminkte Wahrheit sagen“.

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