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Zwerchhälde Pyramiden | Heinzel & Wichtelmännchen | derwisch | Grabplatte Pacal


Das spanische Wort infierno, was Hölle bedeutet, ist nur das ahd. in fiur = im Feuer.

Das ahd. fiur = Feuer im Griechischen pyra, was dort auch Feuer bedeutet.

Das Wort miden = vermeiden, ausweichen, geheim, verborgen, verheimlichen.

Dann  gibt es das Wort firmiden = vermeiden, entgehen, schonen, bewahren.

Pyramiden könnte ahd. fiur miden = Feuer meiden, bedeuten.
Oder einfach nur das ahd. firmiden = vermeiden, bewahren, bedeuten.

Kommen wir nun zu den Bezeichnungen für die Pyramiden „Zwerchhälde“ und „Rohrhälde“ in Deutschland. Bereinigt man diese Namen von ihrem Schwäbischen Dialekt und berücksichtigt man, dass in den altdeutschen Dialekten nicht zwischen „d“ und „t“ unterschieden wurde, haben wir hier die „Zwerghalte(stelle) und die „Rohrhalte(stelle)“ vorliegen, den Landeplatz für Zwerge und für Rohre (wahrscheinlich rohrförmige Raumfahrzeuge). Dazu muss man wissen, dass es in der altdeutschen Sprache ein weiteres Wort für Zwerg gibt, nämlich „Urkind“.

Friedrich Ludwig Jahns Werke: Hälfte 1. Die deutsche Turnkunst ; Selbstverteidigung ; Wegweiser in das Preussische Sachsenland ; Neue Runnenblättern:
Urkind, was im Heldenbuche sür Zwerg gebraucht wird. Denn die nämliche Heldensage fingt und sagt von den Zwergen als erst- gefchaffenen Leutlein. Sie waren ihr daher mit völligem Rechte Urkinder.

Der Ort Sternenfels hat  tatsächlich in seinem Stadtwappen eine dreistufige Pyramide mit einem 7-zackigen Stern, der für das Siebengestirn, die Pleijaden steht. Der Name des Ortes Sternenfels, der Fels derer, die von den Sternen kamen, spricht genauso wie das Stadtwappen für sich selbst.

Die Plejaden sind der bekannteste Sternhaufen am Himmel.

Mjöllnir, wer sich ein wenig mit der Nordischen Mythologie auskennt ist der Hammer von Thor, der nie sein Ziel verfehlt und immer wieder zum Blitzer zurückkehrt! Der Stiel ist übrigens so kurz, weil Loki die Zwerge vom Schmieden abgehalten hat und der Hammer nicht richtig fertig geworden ist.

August Kopisch: Die Heinzelmännchen zu Köln
Wie war zu Cölln es doch vordem
mit Heinzelmännchen so bequem!
Denn, war man faul, man legte sich
hin auf die Bank und pflegte sich:
Da kamen bei Nacht,
eh‘ man es gedacht,
die Männlein und schwärmten
und klappten und lärmten
und rupften
und zupften
und hüpften und trabten
und putzten und schabten
und eh ein Faulpelz noch erwacht,
war all‘ sein Tagewerk bereits gemacht!

Die Zimmerleute streckten sich
hin auf die Spän‘ und reckten sich.
Indessen kam die Geisterschar
und sah, was da zu zimmern war.
Nahm Meißel und Beil
und die Säg‘ in Eil,
sie sägten und stachen
und hieben und brachen,
berappten
und kappten,
visierten wie Falken
und setzten die Balken.
Eh sich’s der Zimmermann versah,
klapp, stand das ganze Haus schon fertig da!

Beim Bäckermeister war nicht Not,
die Heinzelmännchen backten Brot,
die faulen Burschen legten sich,
die Heinzelmännchen regten sich
und ächzten daher
mit den Säcken schwer!
Und kneteten tüchtig
und wogen es richtig
und hoben
und schoben
und fegten und backten
und klopften und hackten.
Die Burschen schnarchten noch im Chor,
da rückte schon das Brot, das neue, vor!

Beim Fleischer ging es just so zu:
Gesell‘ und Bursche lag in Ruh.
Indessen kamen die Männlein her
und hackten das Schwein die Kreuz und Quer.
Das ging so geschwind
wie die Mühl‘ im Wind.
Die klappten mit Beilen,
die schnitzten an Speilen,
die spülten,
die wühlten
und mengten und mischten
und stopften und wischten.
Tat der Gesell die Augen auf –
wapp, hing die Wurst schon da zum Ausverkauf!

Beim Schenken war es so: es trank
der Küfer, bis er niedersank,
am hohlen Fasse schlief er ein.
Die Männlein sorgten um den Wein
und schwefelten fein
alle Fässer ein.
Und rollten und hoben
mit Winden und Kloben
und schwenkten
und senkten
und gossen und panschten
und mengten und manschten.
Und eh der Küfer noch erwacht,
war schon der Wein geschönt und fein gemacht.

Einst hatt‘ ein Schneider große Pein,
der Staatsrock sollte fertig sein;
warf hin das Zeug und legte sich
hin auf das Ohr und pflegte sich.
Da schlüpften sie frisch
in den Schneidertisch;
da schnitten und rückten
und nähten und stickten
und fassten
und passten
und strichen und guckten
und zupften und ruckten
und eh mein Schneiderlein erwacht,
war Bürgermeisters Rock bereits gemacht.

Neugierig war des Schneiders Weib,
und macht sich diesen Zeitvertreib:
streut Erbsen hin die andre Nacht.
Die Heinzelmännchen kommen sacht:
eins fährt nun aus,
schlägt hin im Haus,
die gleiten von Stufen,
die plumpen in Kufen,
die fallen
mit Schallen,
die lärmen und schreien,
und vermaledeien!
Sie springt hinunter auf den Schall
mit Licht: husch, husch, husch, husch – verschwinden all!

O weh! nun sind sie alle fort,
und keines ist mehr hier am Ort!
Man kann nicht mehr wie sonsten ruh‘n,
man muß nun alles selber tun!
Ein jeder muß fein
selbst fleißig sein,
und kratzen und schaben
und rennen und traben
und schniegeln
und biegeln
und klopfen und hacken
und kochen und backen.
Ach, daß es noch wie damals wär‘!
Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her!

Es handelt von dem uralten Menschheitstraum, nicht mehr arbeiten zu müssen.

Den Zwergen 1899 wurde an der Straße „am Hof“ ein Denkmal gesetzt, – nämlich August Kopisch und seinen Heinzelmännchen.
Heinzelmännchen werden auch Wichtelmännchen oder einfach nur Zwerge genannt!

Nun kommen wir zum Islam, dort gibt es eine Bewegung / Strömung, die nennt sich DERWISCH.
Bedeutung von DERWISCH:

Die Bezeichnung Derwisch kommt von dem persischen Wort darwisch (?????: arm, Bettler, Ekstatiker), das normalerweise einen asketischen Mönch bezeichnet, und entspricht dem arabischen Begriff Faqir (????). Das Wort wird z. B. in Urdu verwendet, um eine unerschütterliche oder asketische Wendung, darwaishanathabiyath, auszudrücken. Dies ist eine Haltung, die auf materiellen Besitz und dergleichen keinen Wert legt. Eine geläufige deutsche Übersetzung für darwisch (auch därwisch) bzw. Derwisch ist „Bettler“. (WIKIPEDIA)

„Wih, Wich, Wicht“ bedeutete in der altdeutschen Sprache zunächst nur die „Person, das Geschöpf, das Wesen, aber auch die Dämonen.
„Derwisch“ – „der Wisch“ “ Wicht“ = die Person.
„Bösewicht“ = böse Person.

Die Grabplatte des Herrschers Pacal, das eindrucksvollste Mayarelief was bisher gefunden wurde, in oder unter der Pyramide von Palenque:

Pacal Grabplatte Palenque

Warum spricht man bei einer religiösen Lehre, wie dem Buddhismus, eigentlich
vom »großen Fahrzeug oder Wagen« und vom »kleinen Fahrzeug oder Wagen«? Sollte der Religions und
Kulturbringer auf einem oder mit einem »Mahayana«, mit einem mahha huagana, mit einem mächtigen
Wagen, sprich Raumfahrzeug, gekommen sein?




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