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Weltbilderschütterung von Erhard Landmann

“ Dieses Buch wurde bereits 1986 geschrieben und enthält einige Anfänger-Fehler, die der Autor, der fast 30 Jahre weiter geforscht hat, heute so nicht mehr schreiben würde. Dies ändert jedoch nichts an der sensationellen wissenschaftlichen Wahrheit des Buchinhaltes. Einige Feinde der wissenschaftlichen Wahrheit, aus welchen verborgenen Gründen auch immer, die teilweise zu feige sind, ihre Namen unter die von ihnen produzierten, fachlich falschen und vor Gift und Galle und Infamie und Verleumdung strotzenden, unwissenschaftlichen Artikel zu setzen, versuchen, gerade diese wenigen Anfänger-Fehler aufzuwerten, um die gesamte Wahrheit meiner Forschungen zu diskreditieren. Dazu kommen noch bewusste Verdrehungen der Fakten, oft das Gegenteil von dem, was ich schreibe, ja Gleichsetzungen mit Fakten und Leuten, die ich widerlege. Lesen Sie deshalb meine neueren Artikel auf den entsprechenden Internetseiten.” Der Autor Erhard Landmann.

Das Buch Weltbilderschütterung fand leider keinen Anklang in den öffentlichen Medien. Erhard Landmann führt den Beweis, dass sämtliche Schriften und Hieroglyphen auf die althochdeutsche (ahd.) Sprache zurückzuführen sind, was im ersten Moment alle festgefahrenen Weltbilder zum Einsturz bringt.

Erhard Landmann´s Buch "Weltbilderschütterung" ist leider nicht mehr erhältlich.
 Hier zum online lesen oder download als PDF-Dokument. 


Goethes Faust:
Geschrieben steht, im Anfang war das Wort, hier stock ich schon, wer hilft mir weiter fort, ich kann so hoch das Wort unmöglich schätzen, ich muß es anders übersetzen.
Im Deutschen ist das Wort WORT mit dem Wort WERDEN verwandt. Ein Wort ist ein Laut oder Schrift gewordener Gedanke. WORT und WERDEN jedoch zu verwechseln war im Ahd. noch leichter als im heutigen Deutsch, wie die ahd. Formen „worton, worten“ für GEWORDEN zeigen. Also müßte man es richtig übersetzen:

„Im Anfang war das Werden und das Werden war gut und gut war das Gewordene“.

Als die Welt erschaffen, erbaut wurde, soll es das TOHUWABOHU gegeben haben, was man mit Chaos übersetzt. Das ist falsch! Wenn irgendwo etwas erbaut, erschaffen wird, dann wird gepocht und gehauen, dann wird etwas strukturiert umgesetzt, wie auf jeder Baustelle. Und das HAUEN und POCHEN heißt eben im ahd. „te huwa bohu“, “huwa“ = HAUEN, „bohu, pohu“ = POCHEN. Bei den Maya-Quiche übrigens ebenso!


Bibel:
1.Mose 11 …6Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und haben das angefangen zu tun; sie werden nicht ablassen von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. 7Wohlauf, laßt uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe!

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